Wirtschaftskongress
Iranian business women Power

8. November in Berlin


Eine hochrangige Wirtschaftsdelegation von Unternehmerinnen aus Iran zu Gast in Deutschland.

Die Stimmung ist angespannt, die Gesichter voller Erwartungen. Der Saal füllt sich.
Mir Durandsih – BVMW Repräsentant Iran - eröffnet den Kongress und stellt die Gäste vor. Gestandene iranische Frauen, selbst Unternehmerinnen, die tagtäglich mit den Unruhen des Lebens zu kämpfen haben.
In seiner Rede unterstrich Mir Durandish die Unterstützung für Geschäfte, die eine BAFA-Genehmigung besitzen. Hier können die Unternehmen gern auf ihn zukommen, sollte es Probleme bei der Abwicklung geben.
Durch den Kongress führt Frau PD Dr. Heike Walk -Institut für Ressourcenmanagement Berlin.
Die iranischen Unternehmerinnen sind hier um Geschäftskontakte zu knüpfen und vielleicht, die eine oder andere Partnerschaft zu finden. Sie stellen ihre Firmen vor. Sie sprechen vor Problemen, von Wünschen, von Erwartungen. Bereits in den Pausen gibt es lebhafte Gespräche. Im Nachmittagsprogramm sind 3 Workshops zu den verschiedenen Themen angesagt. Gruppe I und II arbeitet schon, da verzögert es sich noch etwas bei der stark nachgefragten Gruppe III. Hier ist die Stellvertreterin der iranischen Industrie-, Handels- und Mienenkammer (ICCIM) vertreten. Intensiv sprechen Teilnehmer und Gäste miteinander. Sie tauschen Erfahrungen aus und die Kontaktdaten. Sie reden, reden, reden … Als es dem Ende entgegen geht, steht die Anstrengung des Tages in den Gesichtern. Schnell noch werden Erinnerungsfotos gemacht. Lachen und schwatzend verlassen sie nach und nach den Kongress.
Auch diesmal stand der Kongress im Interesse der Öffentlichkeit. So waren Vertreter der Presse, zum Beispiel Handelsblatt, Bayrischer Rundfunk und Financial Times.

Eröffnung des Kongresses


EIVENT in eigener Sache:

Im Vorfeld gab es Beschimpfungen, Bedrohungen und viel, viel Ärger. Es wurde alles Mögliche und Unmögliche getan, diesen Kongress zu unterbinden. Ist dies ein Zeichen von Demokratie?
Doch gab es auch die andere Seite. Es gab Zuspruch von vielen Seiten, die uns die Kraft gab – NICHT – aufzuhören. Denn auch sie sind davon überzeugt, dass Völker sich nur über den direkten Dialog und ständige Kommunikation verbinden. Ein Mensch, welcher andere Denkweisen zulässt und diese mit dem eigenen Leben abgleicht, kann weiterführende Entscheidungen treffen.
Viele sprechen von Demokratie - wir praktizieren sie!

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